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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 18. Februar 2018

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Waldbrände in Russland können zu schweren Atomunfällen führen

GREENPEACE:

Hamburg

PM Beate Steffens, www.greenpeace.de

greenpeaceFällt durch die andauernden Flächenbrände die Stromversorgung russischer Atomkraftwerke aus, kann es in den Anlagen zu nicht mehr beherrschbaren Notfallsituationen kommen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace warnt davor, dass zerstörte Hochspannungsleitungen und durch Rauch und Hitze versagende Notstromgeneratoren zum Ausfall der notwendigen Kühlung der Reaktoren führen können. Greenpeace fordert die russische Regierung auf, die bedrohten Atomreaktoren umgehend herunterzufahren und die Öffentlichkeit umfassend über die Sicherheitslage der betroffenen Anlagen zu informieren.

„Die russischen Krisenregionen sind ein nukleares Pulverfass, das sofort unter Kontrolle gebracht werden muss“, sagt Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace. …Weiterlesen »

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„Waldmenschen“ in 15 Jahren obdachlos

WWF-Studie: Vollständige Zerstörung der Orang-Utan-Lebensräume bis 2025

Frankfurt am Main

Borneo- Orang Utans. © Jimmy Syahirsyah / WWF-Indonesien

260-wwfid-429-Borneo-Orangu Die letzten Rückzugsgebiete der Orang- Utans auf Borneo werden bis 2025 zerstört sein, sollte die Entwaldung der Insel ungebremst fortschreiten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des WWF. Seit 1989 habe sich der Lebensraum auf Borneo mehr als halbiert. Hauptgründe seien vor allem die Umwandlung von Regenwald in Plantagen, intensive kommerzielle Rodungen und Waldbrände. Nennenswerte Populationen, befürchtet die Studie, werde es 2025 auf Borneo dann nur noch im malaysischen Teil der Insel und einigen Schutzgebieten geben. …Weiterlesen »

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Waldbrände in Griechenland: Nichts gelernt seit 2007

WWF: Neue Brände waren nur eine Frage der Zeit

Frankfurt am Main

© Penelope Matsoukas / WWF-Canon

260-waldbraende-griechenlanDie aktuellen Waldbrände in Griechenland sind nach Auffassung des WWF Ausdruck eines fortlaufenden Versagens des Menschen in der Brandprävention. „Griechenland hat nichts gelernt aus dem Katastrophensommer 2007, und so sind die aktuellen Brände nur eine Frage der Zeit gewesen“, so WWF Waldexpertin Nina Griesshammer.

Wie vor zwei Jahren ist die Ursache höchst wahrscheinlich wieder fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung in Zeiten großer Hitze und Trockenheit. Vor allem hat es die Regierung verpasst, ein Bebauungsverbot für Flächen zu erlassen, die durch Waldbrände frei geworden sind. Dies war eine der zentralen Forderungen des WWF vor zwei Jahren. …Weiterlesen »

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Brandstifter Mensch

Menschen verursachen über 90 Prozent der Waldbrände / Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko am Mittelmeer

Frankfurt am Main

Foto: © Mark Edwards / WWF-Canon

260-16960-WaldbrandWWF-CanoEs ist in den vergangenen Jahren jeden Sommer das gleiche Bild: Der Mittelmeerraum steht in Flammen. Rund 50.000 Brände jährlich gilt es allein in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland zu löschen. Dabei haben nach einer WWF- Studie nur etwa vier Prozent aller Waldbrände weltweit natürliche Ursachen, wie zum Beispiel einen Blitzeinschlag. „In allen anderen Fällen ist der Mensch, sei es direkt oder indirekt, sei es absichtlich oder versehentlich, verantwortlich für den Brand“, sagt Markus Radday vom WWF Deutschland. …Weiterlesen »

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WWF fordert mehr Schutz der globalen Waldgebiete

Zum Tag des Waldes:

Frankfurt am Main

Foto: © Tantyo Bangun / WWF-Canon

260_57342_aerial_view_of_th Anlässlich des internationalen Tages des Waldes am Samstag, dem 21. März, ruft der WWF Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu mehr Anstrengungen zum Schutz der Wälder auf. Wenn die Abholzung der Wälder nicht schnellstmöglich gestoppt wird, wird es nach Auffassung des WWF schon bald zu irreversiblen Schädigungen in der globalen Waldstruktur kommen, durch die die grundlegenden Funktionen der Wälder als Lebensraum und Klimastabilisator zunichte gemacht werden. Hauptursachen der Waldzerstörung sind legale und illegale Rodungen zur Landumwandlung, durch Menschen verursachte Waldbrände und durch den Klimawandel hervorgerufene Austrocknungen. …Weiterlesen »

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Waldbrände sind Klimakiller

WWF- Tag der Tropenwälder am 14. September

Frankfurt

Foto: Waldbrand in Indonesien. © F. Siegert / WWF

waldbrand_indonesien
Seit 1989 begeht der World Wide Fund For Nature- WWF am 14. September den Tag der Tropenwälder. Leider werden noch immer Tropenwälder im großen Stil vernichtet. Nirgendwo auf der Welt schreitet die Waldzerstörung so rasant voran wie in Asien. Allein in Indonesien fielen zwischen 1990 und 2005 insgesamt 28 Millionen Hektar Wald Flammen und Kettensägen zum Opfer. Die Folge treffen jedoch nicht nur die dort lebenden Menschen und Tiere, wie etwa Orang-Utans, Elefanten oder Sumatra-Tiger. In der am Freitag veröffentlichten WWF- Studie „Wälder in Flammen“ wird auch vor den verheerenden, globalen Auswirkungen gewarnt. …Weiterlesen »

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