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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 12. Dezember 2017

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Auch zwölf deutsche Umweltschützer protestieren gegen klimaschädlichen Ölsand

Greenpeace- Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada

Hamburg

greenpeace_logoSeit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace- Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.

„Mit der heutigen Aktion fordern wir die Staats- und Regierungschefs der Industrienationen auf, endlich eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen und den Abbau der Ölsande weltweit zu stoppen“, sagt Greenpeace- Sprecher Christoph von Lieven. …Weiterlesen »

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Jede Minute verschwinden Waldflächen in der Größe von 36 Fußballfeldern

Zum Tag des Baumes: WWF fordert verantwortungsvolleren Umgang mit Ressource Wald

Frankfurt am Main

Foto: © Cede Prudente / WWF

260-3-kinabatangan-_c_-cedeAnlässlich des am Samstag stattfindenden internationalen „Tag des Baumes“ ruft der WWF zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit dem Rohstoff Holz und dem Lebensraum Wald auf. Wirtschaft und Verbraucher vor allem in den Industriestaaten müssen ihre Konsumgewohnheiten radikal umstellen. Ansonsten werden auch die letzten großen Waldgebiete der Erde schon in wenigen Jahren irreparabel geschädigt sein. Das hätte katastrophale Konsequenzen für die Tier- und Pflanzenwelt, aber auch für den Menschen. Holzprodukte und landwirtschaftliche Güter, für die Wald zerstört wird, sollten nur gekauft werden, wenn sie aus einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft stammen, ruft der WWF auf. …Weiterlesen »


EU- Parlament will illegale Waldzerstörung stoppen

Herkunftsnachweis für Holzprodukte soll kommen – Agrarministerin Aigner in der Pflicht

Frankfurt am Main

260_106418_deforestation_ofDer WWF begrüßt die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments, die Einfuhr von Holz aus illegalen Quellen nach Europa stoppen zu wollen. Das Parlament nahm in erster Lesung einen Verordnungsentwurf des Umweltausschusses an, der alle in der Handelskette von Holzprodukten beteiligten Unternehmen unter anderem zu einem Herkunftsnachweis ihres Rohstoffs verpflichtet. Zudem sind Sanktionen bei Verstößen vorgesehen. Dadurch soll Produkten aus illegal geschlagenem Holz wie etwa Gartenmöbeln oder Toilettenpapier der Zugang zum europäischen Markt verschlossen werden.

„Nach fünf Jahren schier endloser Diskussionen in den EU-Institutionen hat sich das Parlament endlich zu einer längst überfälligen Regelung durchgerungen, die einen wirksamen Beitrag im globalen Kampf gegen Waldzerstörung leisten kann“, so WWF Waldexpertin Nina Griesshammer. …Weiterlesen »


Satellitenbilder zeigen fortschreitende Zerstörung des Landes eines unkontaktierten indigenen Volkes

Survival International – Die Bewegung für indigene Völker

Berlin / Paraguay

survivalSatellitenaufnahmen, die vor wenigen Tagen gemacht wurden, beweisen, dass hunderte Hektar Wald, welche zum Land der letzten unkontaktierten Indianer Paraguays gehören, allein in den letzten 30 Tagen zerstört wurden.

Die Fotos zeigen wie das brasilianische Unternehmen, Yaguarete Pora S.A., noch weiter in das Gebiet der Ayoreo-Totobiegosode vorgedrungen ist. Die Ayoreo-Totobiegosode sind das letzte unkontaktierte indigene Volk außerhalb des Amazonasgebietes. Auf den letzten Satellitenbildern im September war die Fläche des zerstörten Landes des indigenen Volkes sichtbar geringer. …Weiterlesen »


Waldbrände sind Klimakiller

WWF- Tag der Tropenwälder am 14. September

Frankfurt

Foto: Waldbrand in Indonesien. © F. Siegert / WWF

waldbrand_indonesien
Seit 1989 begeht der World Wide Fund For Nature- WWF am 14. September den Tag der Tropenwälder. Leider werden noch immer Tropenwälder im großen Stil vernichtet. Nirgendwo auf der Welt schreitet die Waldzerstörung so rasant voran wie in Asien. Allein in Indonesien fielen zwischen 1990 und 2005 insgesamt 28 Millionen Hektar Wald Flammen und Kettensägen zum Opfer. Die Folge treffen jedoch nicht nur die dort lebenden Menschen und Tiere, wie etwa Orang-Utans, Elefanten oder Sumatra-Tiger. In der am Freitag veröffentlichten WWF- Studie „Wälder in Flammen“ wird auch vor den verheerenden, globalen Auswirkungen gewarnt. …Weiterlesen »


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