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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Geographen der LMU koordinieren millionenschweres EU- Projekt zum Klimawandel

Wasser- Management für den Mittelmeerraum:

München

lmuDie Folgen des Klimawandels stellen die Mittelmeeranrainer vor große Herausforderungen. Vor allem die Verfügbarkeit und die Qualität von Wasser bereitet jetzt schon vielen Staaten große Probleme. Einigkeit herrscht darüber, dass der Klimawandel den Wasserhaushalt der Mittelmeerregion verändern wird. Wie diese Auswirkungen konkret aussehen werden, wurde bislang noch nicht hinreichend untersucht. Hier setzt das durch die EU finanzierte Umweltprojekt „Climate Induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins“ (CLIMB) an, das Anfang Januar 2010 seine Arbeit aufnimmt. Insgesamt 19 Institutionen aus neun Ländern sind an dem Projekt beteiligt, das von Professor Ralf Ludwig, Department für Geographie der Ludwig-Maximilians- Universität (LMU) München, geleitet wird; das Projektmanagement liegt bei der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) unter der Leitung von Dr. Thomas Ammerl. …Weiterlesen »

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Weltwasserwoche 2009 „Wasser – Eine globale Ressource“: Weltweite Wasserkrise verschärft sich

Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck / WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren

Frankfurt am Main

Foto: © Joerg Hartmann

260-1-2008-Tehri-Damm-in-NoZum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. „Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verbauung durch Infrastruktur für Wasserkraft, Schifffahrt und Bewässerung und der steigende Bedarf an landwirtschaftlichen Gütern und Nahrungsmitteln, sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige und gerechte Wassernutzung“, sagt Martin Geiger, Leiter des Bereichs Süßwasser beim WWF Deutschland. Aufgrund der menschenverursachten Erderwärmung schmelzen etwa die Gletscher im Himalaya rapide ab, was die Wasserversorgung von mehreren hundert Millionen Menschen in Bangladesh, China, Indien, Nepal und Pakistan bedroht. …Weiterlesen »

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Deutschland verbraucht drei Mal jährlich den Bodensee

WWF-Studie: Deutscher Wasser-Fußabdruck von 159,5 km³ jährlich / Wasser-Importe aus Brasilien, Elfenbeinküste, Spanien und Türkei

Frankfurt am Main

Abbildung: © WWF

260-Wasser-fussabdruck_RZ2_Nach einer am Montag veröffentlichten Studie der Umweltstiftung WWF hat Deutschland einen jährlichen Wasser- Fußabdruck von 159,5 Mrd. m³ – das ist mehr als das dreifache Volumen des Bodensees (48 Mrd m³). Darin berücksichtigt ist nicht nur der direkte Wasserverbrauch, sondern auch das in Lebensmitteln und Industriegütern enthaltene Virtuelle Wasser. „Umgelegt auf die Einwohnerzahl hat damit jeder Deutsche einen täglichen Wasser- Fußabdruck von 5288 Litern, was etwa 25 Badewannenfüllungen entspricht“, sagt WWF- Experte Martin Geiger. Und das, obwohl der direkte Wasserverbrauch von Privatpersonen in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf gerade einmal 124 Liter pro Tag zurückgegangen ist. …Weiterlesen »

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Wie reagieren Tibets Gletscher auf den Klimawandel?

Technische Universität Dresden

Dresden

tu-dresdenDie Wasserressourcen weiter Teile Süd- und Südostasiens hängen in entscheidendem Maß vom sommerlichen Monsun und der Schnee- und Eisschmelze am Himalaya und auf dem tibetischen Plateau ab. Wie der Wasserhaushalt der großen Flüsse, die in der Region entspringen, sich im Zuge des weltweiten Klimawandels verändern könnte, ist deshalb eine für viele Millionen Menschen in Tibet, China, Nepal, Indien und den angrenzenden Ländern von hoher Bedeutung. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Tibetan Plateau: Formation, Climate, Ecosystems (TiP)“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben deshalb Prof. Manfred Buchroithner vom Institut für Kartographie der TU Dresden, Prof. Christoph Schneider von der RWTH Aachen und seine Doktorandin sowie Promovend Dipl.-Ing. Fabien Maussion von der TU Berlin gemeinsam chinesischen Wissenschaftlern vom Institute of Tibetan Plateau Research (ITP) der Chinese Academy of Science (CAS) zwei automatische Energiebilanzstationen auf dem Zhadang- Gletscher in der nördlich Lhasa gelegenen Gebirgskette Nyenchentanghla (bis 7162 m) installiert. …Weiterlesen »

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Aufbau einer Klimawandel- Enzyklopädie

Machen Sie mit: BildungsWiki zum Klimawandel

Frankfurt a.M. / Hamburg

Abbildung: Originalbild des Klimawandel-Wiki

solareinstrahlung

Als Enzyklopädie über den anthropogenen – den vom Menschen verursachten – Klimawandel und seine Folgen entsteht derzeit ein Wiki initiiert vom Hamburger Bildungsserver in Kooperation mit dem Deutschen Bildungsserver. Bereits über 150 Lexikonartikel in derzeit 24 Kategorien wie Atmosphärische Zirkulation, Kryosphäre oder Wasserressourcen bietet das Wiki aktuell seinen interessierten Lesern. …Weiterlesen »

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