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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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„Globale Vernetzung“ darf nicht auf Kosten der Entwicklungsländer gehen

Entwicklungs- und Umweltorganisationen rufen CeBIT-Aussteller auf, weltweit faire Arbeitsbedingungen in der IT-Produktion zu schaffen

Hannover / Berlin

germanwatch

Entwicklungs- und Umweltorganisationen haben zum Beginn der CeBIT die Elektronikhersteller dazu aufgefordert, faire Arbeitsbedingungen in ihrer Produktion zu schaffen. Laut Germanwatch, WEED – Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung und der Christlichen Initiative Romero gibt es noch keine sozial gerechten und wirklich grünen IT-Geräte. Mit kreativen Aktionen sowie einem makeITfair-Stand von Germanwatch auf der CeBIT wollen die Organisationen auf die Probleme aufmerksam zu machen.

„Die immer günstigeren Preise für Geräte einer vernetzten Welt dürfen nicht auf Kosten der Arbeiterinnen in den Entwicklungsländern gehen. Das muss auch bei dem Green IT Forum ‚Kosten runter und Umwelt schonen‘ auf der CeBIT deutlich werden. …Weiterlesen »

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Zehn Jahre nach Seattle: Globalisierungskritiker mobilisieren nach Genf

WTO- Treffen: Attac und WEED fordern endgültiges Aus für Doha- Runde

Frankfurt am Main / Berlin
attaclogoAnlässlich des informellen Ministertreffens der Welthandelsorganisation WTO vom 3. bis 4. September in Neu Delhi schärfen das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die entwicklungspolitische Organisation WEED ihre Kritik an der deutschen und europäischen Handelspolitik. „Zehn Jahre nach Seattle sind Proteste so aktuell wie damals: Die von der WTO rigoros betriebene Freihandelspolitik ist eine Ursache der globalen Krise. Dennoch rücken Deutschland und die Europäische Union weiterhin vor allem die Belange der transnationalen Konzerne in den Mittelpunkt“, sagte Hanni Gramann, Handelsexpertin bei Attac. Maßnahmen zum Schutz von Bevölkerung und Beschäftigung würden dagegen immer weiter abgebaut – im Süden und im Norden. …Weiterlesen »

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Minister Glos führe besser nach Bolivien als nach Genf

WTO/GATS-Verhandlungen

Berlin / Genf

weed
In einem ironischen Reisetipp empfahl die Nichtregierungsorganisation WEED (Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung) heute Wirtschaftsminister Glos, am morgigen Freitag nicht etwa in Genf die Interessen der deutschen Industrie zu vertreten, sondern stattdessen nach Bolivien zu reisen. Der Minister könne sich dort über die Zusammenhänge von sozialer Sicherheit, Klimaschutz, Ernährungssouveränität und Welthandel unterrichten lassen.

Hintergrund ist die am Freitag in der Welthandelsorganisation (WTO) bevorstehende so genannte ‚Signalling‘-Konferenz zum Dienstleistungsabkommen (GATS). …Weiterlesen »

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