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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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Differenziertes Zeugnis zum Weltfinanzgipfel

Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim analysieren Ergebnisse:

Hohenheim

londonsummit-resized_01IWF-Aufwertung: „brillante Lösung“ / Regulierung: „geht nicht weit genug“ / Bereinigung der Banken-Altlasten: „Hauptproblem ignoriert“

Ein großes Lob für den Willen zur Einigung, die neue Rolle des IWF und die Grundzüge der Finanzregulierung. Doch die dringlichste Aufgabe hätten die G20- Staaten auf ihrem Gipfel in London nicht angepackt: Eine Antwort auf die Frage, wie Banken von ihren toxischen Altlasten befreit werden können. Zu diesem Ergebnis kamen Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim in ihrer Erstanalyse auf einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag, dem Tag nach dem Londoner Gipfel. …Weiterlesen »

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Zu wenig, zu oberflächlich und falsch

Attac kritisiert Krisen-Missmanagement der G20

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des so genannten Weltfinanzgipfels am 2. April in London hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Krisenpolitik der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer (G20) kritisiert.

„Obwohl die Krise die G20- Regierungen dazu zwingt, neue Töne bei der Regulierung der Finanzmärkte anzuschlagen, sind die bisher geplanten Maßnahmen zu wenig, zu oberflächlich und gehen in zentralen Punkten in die falsche Richtung. Denn es reicht nicht, über die Vermeidung künftiger Krisen zu sprechen, wenn der Weltwirtschaft akut eine Depression droht“, sagte Alexis Passadakis, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac, am Montag vor Journalisten in Berlin. …Weiterlesen »


„Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“

Bündnis ruft zu Demonstrationen gegen Krisenpolitik der Regierung auf

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoEin breites Bündnis aus Gewerkschaftsgliederungen, Erwerbslosen- und Sozialprotestorganisationen, dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac, entwicklungspolitischen und antikapitalistischen Gruppen mobilisiert unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft“ für den 28. März zu Demonstrationen in Berlin und Frankfurt am Main gegen die Krisenpolitik der Bundesregierung. Die Proteste finden im unmittelbaren Vorfeld des so genannten Weltfinanzgipfels der G20 am 2. April in London statt. Die Veranstalter erwarten mehrere zehntausend Menschen.

„Die Krisenpolitik der Bundesregierung ist dilettantisch und unsozial zugleich. Weiterhin unterschätzt die Regierung völlig die Dramatik der Lage“, kritisiert Bernd Riexinger, Geschäftsführer des Verdi- Berzirks Stuttgart. …Weiterlesen »


Weltfinanzgipfel: Kosmetische Regulierung statt Ursachenbekämpfung

IWF und WTO sind Garanten für weitere Krisen / G20 nicht legitimiert

Frankfurt am Main

attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Ergebnisse des so genannten Weltfinanzgipfels in Washington als völlig unzureichend kritisiert. „Der Kern einer neuen Weltwirtschaftsordnung muss die Beseitigung der globalen ökonomischen Unterschiede und der sozialen Ungleichheit sein“, sagte Alexis Passadakis vom Attac-Koordinierungskreis. „Die nun angedachten neuen Regeln deuten an, dass es den G20 vor allem um Kosmetik geht. Sie haben offensichtlich kein Interesse, die tiefer liegenden Ursachen der Krise anzugehen, insbesondere das chronische Defizit der USA und die horrenden Exportüberschüsse von Deutschland und China.“ …Weiterlesen »


Geplante Weltfinanzgipfel nur Theater

Attac fordert weltwirtschaftlichen Paradigmenwechsel

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die am Wochenende konkretisierten Pläne für eine Serie von Weltfinanzgipfeln scharf kritisiert. „Bereits jetzt ist abzusehen, dass wir nur eine globale Theateraufführung erleben werden. Die von den Regierungschefs diskutierten Maßnahmen machen deutlich, dass es ihnen bloß darum geht, den Finanzmarkt- Kapitalismus zu retten, statt den dringend nötigen weltwirtschaftliche Paradigmenwechsel einzuleiten“, sagte Alexis Passadakis vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


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