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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Im internationalen Jahr der biologischen Vielfalt meldet sich die Forschung zu Wort

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland:

Köln / Leipzig

Petra Richter – Projektträger im DLR

nefo

Kopenhagen hat die Hoffnungen vieler auf einen effektiveren Naturschutz enttäuscht. Dabei ist der Klimawandel nur ein Aspekt der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Die Zahl funktionierender Ökosysteme, die uns sauberes Wasser, Nahrung und Lebensraum liefern, nimmt dramatisch ab. Bis 2010 sollte diese Entwicklung aufgehalten werden. Auch dieses Vorhaben wird fehlschlagen. Dieses Jahr werden bei der UN- Vertragsstaatenkonferenz die Weichen neu gestellt. Unter dem Dach von DIVERSITAS Deutschland schließt sich die Biodiversitätsforschung auf breiter Basis zusammen, um die Debatte in Schwung zu bringen. Eine neue Plattform dafür bietet das „Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung“. …Weiterlesen »

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Neuer Supercomputer am Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg

Weltweit bedeutendster Klimarechner liefert wichtige Ergebnisse für Weltklimakonferenz in Kopenhagen

Hamburg

Deutsches Klimarechenzentrum

klimarechenzentrumMit dem Start der neuesten Berechnungen für den Weltklimarat haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan und Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust am Donnerstag, den 10. Dezember 2009 in Hamburg das weltweit modernste Klimarechenzentrum eingeweiht. Der neue Klimarechner „Blizzard“ des Deutschen Klimarechenzentrums (DKRZ) ermöglicht immer genauere Prognosen zukünftiger Klimaänderungen.

Mit einer Spitzenrechengeschwindigkeit von 158 TeraFlop/s (Floating Point Operations pro Sekunde) ist der neue Höchstleistungsrechner etwa 60- mal leistungsstärker als sein Vorgänger und einer der weltweit größten Supercomputer. Der neue Höchstleistungsrechner wird in der Lage sein, sogar Wirbelstürme und sehr kleine Meereswirbel zu modellieren. …Weiterlesen »

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Das Ende der Vielfalt?

Menschenverursachte Aussterbe-Rate 100mal höher als normal. / WWF fordert „UN- Weltrat für Biologische Vielfalt“

Frankfurt am Main

Vom Aussterben bedroht: Es gibt nur noch 40 Amurleoparden. Foto: © WWF

260-img_6341-copy_jpg_08Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Europäische Union werden mit dem Ziel, den Artenschwund bis zum Jahr 2010 zu stoppen oder zumindest signifikant zu verringern, scheitern. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich in Europa und weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, warnt Günter Mitlacher von der Umweltstiftung WWF anlässlich des International Tags der Biodiversität am 22. Mai. Die menschenverursachte Aussterbe- Rate von Tieren und Pflanzen ist nach WWF- Angaben zwischen hundert- und tausendmal höher als der natürliche Artenschwund, den es schon immer gegeben hat. Verursacht wird das Phänomen von der ungebremsten Lebensraumzerstörung, dem Klimawandel und dem Raubbau der Meere. …Weiterlesen »

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Aufbau einer Klimawandel- Enzyklopädie

Machen Sie mit: BildungsWiki zum Klimawandel

Frankfurt a.M. / Hamburg

Abbildung: Originalbild des Klimawandel-Wiki

solareinstrahlung

Als Enzyklopädie über den anthropogenen – den vom Menschen verursachten – Klimawandel und seine Folgen entsteht derzeit ein Wiki initiiert vom Hamburger Bildungsserver in Kooperation mit dem Deutschen Bildungsserver. Bereits über 150 Lexikonartikel in derzeit 24 Kategorien wie Atmosphärische Zirkulation, Kryosphäre oder Wasserressourcen bietet das Wiki aktuell seinen interessierten Lesern. …Weiterlesen »

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