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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Saharastrom und Wasserkraft – mit erneuerbaren Energien in die Zukunft

GESIS – Leibnitz- Institut für Sozialwissenschaft

Bonn

gesisDie Juli- Ausgabe der GESIS – Fachinformationsreihe „Recherche Spezial“ thematisiert die sozialwissenschaftlichen Aspekte der regenerativen Energiegewinnung und deren Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Im Zeichen von Klimaerwärmung und Verknappung der Erdölressourcen zeigt sich zunehmend die Notwendigkeit, den Energiebedarf aus nachhaltigen, sich erneuernden Quellen zu beziehen. Neben Sonnenkraft werden auch Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme genutzt, um Strom zu erzeugen. In der Bundesrepublik Deutschland lag Ende März 2009 der Anteil erneuerbarer Energien an der Gesamtenergiegewinnnung bei rund 10 Prozent. Doch trotz hoher Investitionskosten und technischer Schwierigkeiten beim Stromtransport nimmt die Menge der regenerativ gewonnenen Energie rasch zu. …Weiterlesen »

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Rotieren für erneuerbare Energie

Tagung „Rotorblätter von Windenergieanlagen“ im Haus der Technik

Aachen / Essen

rwthaachenRotorblätter sind das Herzstück einer Windenergieanlage. In dem schnell wachsenden Markt, der zunehmend auch die flachen und tiefen Küstengewässer (Onshore und Offshore Anlagen) erobert, werden die Anlage immer größer und leistungsfähiger. Gleichzeitig wachsen die inneren und äußeren Beanspruchungen und auch die Anforderungen an Haltbarkeit und Ermüdungssicherheit über einen Zeitraum von 20 Jahren und mehr. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass noch vergleichsweise viele Schäden an existierenden Rotorblättern entstehen können. Die Lösung bereits bekannter Probleme steckt zum Teil noch in den Kinderschuhen. Aber es zeichnen sich auch neue Entwicklungen ab. An den Lösungen wird intensiv gearbeitet. Nicht zuletzt der Transport der großen Rotoren stellt die Logistikfachleute der Unternehmen in der Windbranche vor große Probleme. …Weiterlesen »

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Neues Fraunhofer- Institut für Windenergie

Ausbau der Windenergienutzung

Bremerhaven

Foto: In einer eigens errichteten 85 Meter langen und 25 Meter hohen Halle lassen sich die Rotorblätter von Windkraftanlagen prüfen. © Fraunhofer IWES

windenenergie_fraunhoferWindenergie ist im Aufwind. Bis 2020 sollen in der EU 20 Prozent des Energieverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt werden – so hat es der Europäische Rat im Dezember 2008 beschlossen. Windenergie hat dabei das größte Potenzial. Das neue Fraunhofer- Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES bietet Forschung und Entwicklung für die gesamte Wertschöpfungskette der Windenergie von der Materialentwicklung bis zur Netzintegration. …Weiterlesen »

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Erster Platz für Ventomobil

Windenergie als Antriebskraft

Stuttgart

Am 23. August war das Ventomobil der Universität Stuttgart beim „Aeolus Race“ in Holland erfolgreich, Foto: Tobias Klaus, Pressemitteilung: Ursula Zitzler, Universität Stuttgart

ventomobilPlatz eins für das Ventomobil. Das ausschließlich durch Windenergie angetriebene, von Studierenden der Universität Stuttgart konstruierte Fahrzeug hat am 22. August beim „Aeolus Race“ im niederländischen Den Helder den Gesamtsieg geholt. Gegen das elegante Stuttgarter Leichtbaufahrzeug hatten die Modelle fünf weiterer Universitäten und Forschungseinrichtungen aus mehreren europäischen Ländern keine Chance. In zwei weiteren Kategorien, den Wertungen um das innovativste Design und die Öffentlichkeitsarbeit war das Stuttgarter Fahrzeug erfolgreich. …Weiterlesen »

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„Antischall“ gegen Brummton durch Windräder

Forschung am Fraunhofer Institut: Aktive Dämpfung

Chemnitz

Foto: © Fraunhofer IWU: Der runde Schwingerreger (links), der an einem Kran aufgehängt ist, regt die rechteckige Eisenplattform zu Schwingungen an – wie sie auch bei Windkraftanlagen auftreten. Der aktive Tilger – mittig auf der Plattform – reduziert diese Schwingungen.

fraunhofer

Windkraftanlagen erzeugen trotz sorgfältiger Konstruktion durch die Bewegung der Rotorblätter und durch Zahnräder, die Schwingungen im Getriebe hervorrufen, für die Anwohner als störend empfundene Brummgeräusche. Wird der Lärm zu laut, dürfen die Anlagen nur unter Teillast arbeiten und produzieren dann auch weniger Strom. Durch eine aktive Dämpfung, die den Schall durch Gegenschingungen auslöscht, wollen Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU nun das Problem lösen. …Weiterlesen »

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Verbundprojekt GIGAWIND alpha ventus gestartet

Offshore – Windenergieanlagen

Hannover

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat grünes Licht für das Verbundprojekt GIGAWIND alpha ventus gegeben, dem gemeinsamen Projekt der Leibnitz Universität Hannover und des Fraunhofer- Center für Windenergie und Meerestechnik in Bremerhaven.

Ziel des Projekts ist die Senkung der Kosten für Entwicklung und Herstellung von Tragstrukturen für Offshore- Windanlagen. …Weiterlesen »

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