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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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Frühwarnsystem für Hitzewellen erforderlich

GKSS- Forschungszentrum Geesthacht GmbH

Geesthacht

PM GKSS- Forschungszentrum Geesthacht GmbH

GKSSNach dem kalten Winter hat nun die Hitze Deutschland fest im Griff. Alles deutet darauf hin, dass der Juli 2010 als heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Die Hitzewelle kam so überraschend wie der vergangene extreme Winter. Denn bislang gibt es noch keine zuverlässigen Instrumente zur Prognose extremer saisonaler Wetterereignisse. Das Climate Service Center des GKSS- Forschungszentrums Geesthacht empfiehlt eine Weiterentwicklung der entsprechenden Vorhersagemodelle.

Derzeit ist es nicht möglich, für Europa verlässliche Jahreszeitenprognosen zu treffen und etwa extrem heiße Sommer oder Hitzewellen vorherzusehen. Dies wäre jedoch dringend notwendig, um wirkungsvolle Anpassungsmaßnahmen vorzubereiten und negative Folgen für Mensch und Umwelt damit zu reduzieren. …Weiterlesen »

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Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen- Anhalt auf

Mildere Winter, trockenere Sommer:

Potsdam

Mögliche Änderungen der Grundwasserneubildung [in Millimetern pro Jahr] im Jahr 2085 gegenüber dem Zeitraum 1961 bis 1990 im Elbe-Einzugsgebiet (links) und Sachsen-Anhalt. Quelle: PIK

Grundwasserneubildung

Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen- Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie „Klimawandel in Sachsen- Anhalt“ vor, die am heutigen Mittwoch dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Während die Forstwirtschaft zunächst profitieren könnte, muss in der Landwirtschaft mit leicht abnehmenden Erträgen gerechnet werden. Wasser könnte in Sachsen- Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden. …Weiterlesen »

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Deutsche Wildtier Stiftung empfiehlt Laubhaufen als Winterquartier für Wildtiere

Blätter sind kein Abfall:

Hamburg

wildtierstiftungDer Herbst zeigt sich gerade von seiner goldenen Seite. Bevor die Bäume ihre Blätter abwerfen, verfärbt sich das Laub in knalliges Rot, strahlendes Gelb und sattes Braun. Mit den ersten Herbststürmen fällt dann all die Pracht Spaziergängern und Gärtnern vor die Füße. „Laubhaufen sind für Insekten, Frösche und Igel eine wichtige Hilfe, um gut geschützt über den Winter zu kommen.“, sagt Andreas Kinser, Forstexperte der Deutschen Wildtier Stiftung. „Leider wird das Laub in vielen Gärten und Parks stattdessen sofort zusammengefegt und wie Abfall vernichtet.“ In aufgeräumten Gärten haben kleine Tiere aber viel weniger Überlebenschancen. …Weiterlesen »

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