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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Einsparungen auf Kosten der Weiterbildung

Aktuelle WSI Mitteilungen – Betriebsrätebefragung:

Düsseldorf

Boeckler-StiftungEntgegen des einstigen Plädoyers für die Kurzarbeit „Qualifizieren statt entlassen“, haben Unternehmen aufgrund Ihrer schlechten Auftragslage durch die Wirtschaftskrise nur selten in die Weiterbildung investiert. In Unternehmen, die zu den direkten Betroffenen der Krise zählen, wurden Weiterbildungsprogramme sogar zurückgefahren. Das belegen die Ergebisse einer aktuellen Befragung von gut 2300 Betriebsräten, die vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung durchgeführt wurde. …Weiterlesen »

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WSI: Lohnentwicklung in Europa droht deutliche Abschwächung

Europäischer Tarifbericht in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

boeckler

Im Jahr 2009 sind die Tariflöhne in der Eurozone durchschnittlich um 2,6 Prozent angestiegen. Der Tariflohnzuwachs lag damit deutlich unterhalb der Steigerungsrate von 3,2 Prozent, die im Boomjahr 2008 erzielt wurde, aber oberhalb der Vorjahre 2007 (2,1 Prozent) und 2006 (2,3 Prozent). Zu diesem Ergebnis gelangt der neue Europäische Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung in der aktuellen Ausgabe der WSI Mitteilungen. Deutschland lag mit einer Tariflohnsteigerung von 2,6 Prozent im europäischen Mittelfeld. Die Spannbreite reichte von Finnland mit einer nominalen Tariflohnerhöhung von 3,9 Prozent bis zu Frankreich mit 2,3 Prozent. …Weiterlesen »


WSI: Koalitionspläne zum Arbeitsrecht dürften zu noch mehr Befristungen führen

Anstieg von Zeitverträgen

Düsseldorf

boeckler

Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge ist deutlich gestiegen, vor allem bei jüngeren Beschäftigten und Berufseinsteigern, zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Wenn die Bundesregierung ihre im Koalitionsvertrag niedergelegten Pläne zum Arbeitsrecht umsetzt, dürften es künftig noch mehr werden. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Reingard Zimmer, Arbeitsrechtlerin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans Böckler Stiftung. In Konzernunternehmen mit mehreren rechtlich eigenständigen Töchtern könnten praktisch unbegrenzte „Kettenbefristungen“ möglich werden, warnt die WSI- Expertin. …Weiterlesen »


Kürzere Arbeitszeiten und mehr Zeitflexibilität mit Betriebsrat

Hans- Böckler- Stiftung: Neue Untersuchung

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben oft unterschiedliche Interessen bei der Arbeitszeitgestaltung. In Betrieben mit Betriebsräten und Tarifbindung gelingt es am besten, diesen Konflikt zu bewältigen. Die individuellen Arbeitszeiten der Beschäftigten sind hier deutlich kürzer als in Betrieben ohne Regulierung durch Mitbestimmung oder Tarifvertrag. Zugleich können regulierte Betriebe aber über mehr Stunden in der Woche produzieren oder Dienstleistungen anbieten. Das zeigt eine neue, von der Hans- Böckler- Stiftung geförderte Studie von Dr. Hermann Groß, Arbeitszeitexperte an der Sozialforschungsstelle Dortmund. …Weiterlesen »


Frauen in Ostdeutschland erwirtschaften häufiger ihren Lebensunterhalt selbst

Mehr Paare mit gleichem Einkommen von Mann und Frau

Düsseldorf

boeckler

Die Zahl der Paar- Haushalte, in denen beide Partner ungefähr gleich viel zum Einkommen beitragen, ist in Ostdeutschland mit rund 44 Prozent deutlich höher als in Westdeutschland (rund 28 Prozent). Sie ist in den letzten 20 Jahren in den neuen Ländern praktisch unverändert geblieben, während sie im Westen etwas anstieg. Die übergroße Mehrheit der ostdeutschen Frauen ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich. Die Hausfrauenehe ist fast bedeutungslos. Bei knapp drei Viertel aller Paare in Ostdeutschland sind beide Partner erwerbstätig. Teilzeitarbeit spielt für Frauen im Osten ebenfalls eine geringere Rolle als im Westen. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden sich damit Paare in Ost- und Westdeutschland beim Erwerbsverhalten deutlich. …Weiterlesen »


Betriebsräte tragen zu besseren Innovationen bei

Untersuchung in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

boeckler

Arbeitgeber wollen Kosten sparen und größere Marktanteile erobern. Betriebsräte sind vor allem an besseren Arbeitsbedingungen und sicheren Jobs interessiert. Innovationen, die beiden Seiten nützen, sind oft das Ergebnis harter Verhandlungen. Trotzdem haben Unternehmen mit einer partizipativen Innovationskultur Wettbewerbsvorteile: In den Innovationsprozess fließen durch die Arbeitnehmerbeteiligung mehr Informationen ein. So lassen sich Fehler vermeiden. Zudem führt gelungene Mitbestimmung dazu, dass Innovationen im Betrieb breiter akzeptiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Stuttgarter IMU Instituts in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung. …Weiterlesen »


„Kollegen wie du und ich“

Neue Analyse: Betriebs- und Personalräte unterscheiden sich nur wenig von anderen Beschäftigten

Düsseldorf

boeckler

Ob Bildung oder Berufsstatus – Mitglieder von Betriebs- und Personalräten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht nur wenig von anderen Beschäftigten. Wichtigste Ausnahmen: Arbeitnehmervertreter sind im Durchschnitt etwas älter und deutlich häufiger Gewerkschaftsmitglieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Dr. Martin Behrens, Forscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Jeder zweite Beschäftigte hat einen Betriebs- oder Personalrat an seiner Seite. Voraussetzung dafür ist, dass hunderttausende Freiwillige bereit sind, sich zu engagieren. …Weiterlesen »


Tariflöhne und -gehälter: 2009 ein Plus von 2,6 Prozent

Tarifliche Reallohnsteigerungen, aber sinkende Effektivverdienste

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Die Tarifentwicklung in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen positiven Verlauf genommen. Die Tariflöhne und -gehälter sind 2009 im Durchschnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Da sich die Verbraucherpreise lediglich um 0,4 Prozent erhöht haben, ergibt sich daraus ein kräftiger realer Anstieg der Tarifvergütungen um 2,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Bilanz der Tarifpolitik des Jahres 2009, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozial- wissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung heute vorlegt. …Weiterlesen »


45 Prozent arbeiten samstags

Auswertung des WSI – Weniger gemeinsame Zeit am Wochenende:

Düsseldorf

Für eine wachsende Zahl von Arbeitnehmern ist der Samstag kein Familientag mehr. Gut 45 Prozent der abhängig Beschäftigten arbeiten samstags zumindest hin und wieder wie an ganz normalen Arbeitstagen, zeigt eine aktuelle Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung. Das sind knapp 14,8 Millionen Menschen. Im Jahr 1991 waren erst rund 11 Millionen Arbeitnehmer, knapp 33 Prozent der Beschäftigten, von Samstagsarbeit betroffen.

Die Rückkehr zur Samstagsarbeit bedeute kein Zurück zur Sechs- Tage- Woche der 1950er- Jahre, erläutert WSI- Arbeitsmarktexperte Dr. Alexander Herzog- Stein. …Weiterlesen »


WSI: Regierungspolitik droht Verteilung und Wachstum weiter zu belasten

Neuer Verteilungsbericht in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

hans-boecklerDer Anteil der Gewinne am Volkseinkommen dürfte 2009 brutto erstmals seit Jahren nicht weiter steigen. Doch mit einer Korrektur des seit langem ungleich verteilten Wohlstands hat das wenig zu tun: Die Krise lässt auch die Lohneinkommen sinken. Die Politik der neuen Bundesregierung droht das Verteilungsproblem noch zu verschärfen. Dabei belastet die ungleiche Verteilung schon lange die Binnennachfrage und damit das Wirtschaftswachstum. Zu diesen Ergebnissen kommt der neue Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung. …Weiterlesen »


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