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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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Transparency startet Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Breites Bündnis aus dem gemeinnützigen Sektor bekennt sich zu Transparenz-Mindeststandard

Berlin

TransparencyTransparency International Deutschland e.V. stellte am Mittwoch gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus dem gemeinnützigen Sektor die Initiative Transparente Zivilgesellschaft vor. Ziel der Initiative, zu der sich erstmals wichtige Akteure aus fast allen Bereichen des gemeinnützigen Sektors zusammengefunden haben, sei es, einen einheitlichen Transparenz- Mindeststandard im gesamten gemeinnützigen Sektor zu etablieren. Rund 590.000 Vereine und 17.400 Stiftungen in Deutschland werden jetzt ermutigt, freiwillig in der Beantwortung von 10 Fragen über ihre Organisation Auskunft zu geben. Diese Informationen werden nun nicht mehr nur entsprechenden Behörden, wie dem Finanzamt oder der Stiftungsaufsicht, sondern auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. …Weiterlesen »

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Nur ein transparenter Reformprozess schafft Glaubwürdigkeit

Finanzmarktreform hat weiterhin Priorität:

Berlin

transparency

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert eine transparente und mutige Reform des Finanzmarktes. Eine Abgabe der Banken zur Refinanzierung der „Banken- Rettungs- Kosten“ nach US- Muster zielt darauf ab, Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren. Zukunftsgerichtete Finanzmarktreformen dürfen daneben nicht an Priorität verlieren. Die regulierenden Finanzbehörden, insbesondere das Financial Stability Board (FSB), müssen wesentlich transparenter agieren. Es muss beispielsweise klar sein, nach welchen Prinzipien das FSB Entscheidungen trifft. Nur so entsteht ein glaubwürdiger Reformprozess, der Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen ist. …Weiterlesen »

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Auf dem Weg zu einem Informationssystem Zivilgesellschaft

„Zivilgesellschaft in Zahlen“ misst die Bedeutung des gemeinnützigen Sektors in Deutschland. Politik soll die statistische Erfassung des gemeinnützigen Sektors unterstützen.

Berlin

stifterverband_logoDerzeit gibt es keine aktuellen Daten zur Größe, Struktur, Finanzierung und Rolle des gemeinnützigen Sektors in Deutschland. Es ist nicht bekannt, wie viele gemeinnützige Organisationen es in den einzelnen Bereichen gibt, wie viele Ehrenamtliche aktiv sind oder wie viele Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte im gemeinnützigen Sektor beschäftigt sind. Auch die Bedeutung des Sektors für die Wirtschaftskraft Deutschlands ist somit nicht erforscht.

Das Projekt „Zivilgesellschaft in Zahlen“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der Bertelsmann Stiftung und der Fritz Thyssen Stiftung trägt dazu bei, die Struktur und die Leistungen der Zivilgesellschaft zu erfassen und darzustellen. Ziel des Projekts ist es, statistische Daten zu erheben, um die Ausprägungen des gemeinnützigen Sektors in Deutschland besser abbilden zu können. …Weiterlesen »

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In einer Woche beginnt die Vertragsstaatenkonferenz zur UN- Konvention gegen Korruption in Katar

Entscheidende Weichenstellung für wirksame Korruptionsbekämpfung auf internationaler Ebene:

Berlin

transparencyDie Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert die 141 Regierungen der anstehenden UNCAC- Vertragsstaatenkonferenz auf, die Einführung eines wirksamen und transparenten Überwachungsmechanismus zu verabschieden. Vom 9. bis 13. November kommen die Vertragsstaaten der UN- Konvention gegen Korruption (UNCAC) in Katar zusammen, um über die Einführung eines Überwachungsmechanismus zu verhandeln. Nur mit einem effektiven Überwachungsmechanismus können die Weichen für die zukünftige Korruptionsbekämpfung auf internationaler Ebene richtig gestellt werden; er ist wesentlich, damit die praktische Umsetzung der Konvention in den einzelnen Ländern geprüft und damit Druck auf die Staaten ausgeübt werden kann. …Weiterlesen »

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Forderungen der Arbeitgeber bedeuten Klassenkampf von oben

Attac beprognostiziert soziale Unruhen

Frankfurt am Main

attaclogoMit scharfer Kritik hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf den Forderungskatalog der Arbeitgeberverbände reagiert, den diese bereits einen Tag nach der Bundestagswahl der neuen Mehrheit im Bundestag präsentiert haben. Wenn die schwarz-gelbe Koalition diesen Forderungen nachkomme, seien soziale Unruhen unausweichlich. „Es ist mehr als dreist, wie offen der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Wohltaten für Unternehmen und sozialen Einschnitten das Wort redet. Das würde die weitere Spaltung der Gesellschaft bedeuten“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Kollaborative Ökonomie? – Zur Evolution kooperativer Märkte

Kulturwissenschaftliches Institut Essen

Essen

kwi_essenKollaboration im Sinn von Austausch und Zusammenarbeit ist zu einem Kennzeichen jüngster ökonomischer Entwicklungen geworden. Beispiele hierfür sind Trends wie Wikinomics und Open Source, aber auch die Kreativwirtschaft und neue Partnerschaften zwischen Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Auf der Tagung am 29. und 30. September 2009 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) wird beleuchtet, ob die Zunahme kooperativer Markttendenzen ein Indiz für die Herausbildung einer „kollaborativen Ökonomie“ ist, die stärker als bisher durch verdichtete Interaktionen und geteilte Handlungsmuster gekennzeichnet ist.

Die TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Praxis werden diskutieren, ob Organisationen und Märkte sich verändern, wenn Vertrauen, Wertekommunikation und gesellschaftliche Verantwortung immer wichtiger werden. …Weiterlesen »

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Afrikanische Bevölkerung außen vor

VENRO fordert Kehrtwende in Afrika- EU- Strategie

Bonn

venroDie Gemeinsame Afrika- EU- Strategie hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn die Zivilgesellschaft stärker in den Prozess eingebunden wird. Bisher wurden die Interessen der afrikanischen Bevölkerung nur unzureichend berücksichtigt, kritisiert der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) anlässlich des am 28. April in Luxemburg stattfindenden Treffens der europäischen und afrikanischen Minister.

„In der Strategie wird die Beteiligung der Bevölkerung ausdrücklich garantiert. Doch das steht nur auf dem Papier und hat nichts mit der Realität zu tun“, so die stellvertretende VENRO-Vorstandsvorsitzende Christa Randzio- Plath. …Weiterlesen »

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Europäische Zivilgesellschaft vernetzt sich gegen Finanz-, Wirtschafts- und Umweltkrise

G20-Treffen in London Anfang April Kristallisationspunkt für Mobilisierung

Paris / Frankfurt am Main

attacGemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Bündnispartnern wird das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Konferenz der G20 am 2. April in London zum Kristallisationspunkt für eine europaweite Mobilisierung machen. Dies haben 150 Vertreterinnen und Vertreter von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Umwelt-, Entwicklungs-, Frauen- und anderen Nichtregierungs- Organisationen aus 25 Ländern beschlossen, die am vergangenen Wochenende in Paris zusammenkamen, um sich miteinander gegen die Finanz- Wirtschafts- und Umweltkrise zu vernetzen. …Weiterlesen »

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